6-Tage-Reise nach Nürnberg und ins Altmühltal

Vom 19. Bis 24. August fand in diesem Jahr die Mehrtagesfahrt der AWO Eitorf statt. Erste Zwischenstation war die Barockstadt Würzburg. Vom Gästeführer bereits erwartet, stand zuerst eine Stadtrundfahrt mit anschl. Rundgang durch die Altstadt auf dem Programm. Weiter ging es zum Hotel nach Nürnberg. Bei einer Rundfahrt am nächsten Tag lernte man die Stadtteile kennen, die außerhalb der Altstadt liegen. Diese wurde anschließend zu Fuß erkundet. Die imposante Kaiserburg thront über der Stadt und ist das bekannteste Wahrzeichen Nürnbergs. Am Nachmittag wurden die „Historischen Felsengänge“ – ein verborgenes Labyrinth aus Sandstein unter den Straßen der Stadt – besucht. Die geplante Schifffahrt von Kelheim zum Donaudurchbruch und zum Kloster Weltenburg musste aufgrund des Niedrigwassers der Donau entfallen. So brachte der Bus die Gruppe zum ältesten Kloster Bayern mit Klosterbrauerei und zur prachtvollen Klosterkirche St. Georg. Zurück in Kelheim ging es mit der Ludwigsbahn zur Befreiungshalle Ludwig I.. erbaut um an die Siege in den Befreiungskriegen gegen Napoleon zu erinnern. Der nächste Tag stand ganz im Zeichen von Rothenburg ob der Tauber. Bei einer Führung wurde diese mit ihren schönen Fachwerkbauten und verwinkelten Gassen erkundet. Am letzten Urlaubstag ging es mit dem Schiff von Kelheim ins Altmühltal. Am Fuße der Rosenburg und den beiden Ruinen Rabenstein und Tachenstein liegt die Drei-Burgen-Stadt Riedenburg. Nach einer historischen Stadtführung ging es zur sehr eindrucksvollen und faszinierenden Falknervorfühung. Sie war mit Sicherheit eines der High-Lights dieser Reise. Auf der Heimreise wurde noch ein Zwischenstopp in der UNESCO-Welterbestadt Bamberg eingelegt, auch das fränkische Rom genannt. Die Gästeführerin begleitete die Gruppe zu den vielen Sehenswürdigkeiten, u.a. Kaiserdom mit Bamberger Reiter, Klosteranlage St. Michael und das idyllische „Klein-Venedig

So endete eine schöne, interessante und harmonische Fahrt. Die Zeit verging wie im Fluge. Die Gäste dankten der Vorsitzenden Mechtild Jüdes-Dreesen für die hervorragende Organisation. Sie brachten zum Ausdruck, dass sie sich bereits jetzt auf nächste Fahrt in 2027 freuen.